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/ MOBILE HIGHTECH PROTOTYPING

Ob Start-Up, Handwerk oder Produktionsbetrieb: die MakerCubes bieten die Möglichkeit sich mit modernen Produktionsmöglichkeiten zu beschäftigen und Potentiale für den eigenen Betrieb auszuloten.

Nach dem Motto ‚Einfach machen‘ vermitteln unsere Trainer*innen in verschiedenen Anwendungsformaten einen Einstieg in die digitalen Fertigungsmöglichkeiten. Hier entstehen schnelle Resultate wie die Entwicklung eines Prototypen oder eine Kleinserienfertigung.

Von Lasercuttern über 3D-Drucker bis hin zu 360°-3D-Scannern und 5-Achs-Fräsen sind die MakerCubes individuell mit State-of-the-Art Maschinen bestückt und sind als mobile FabLab-Einheiten überall flexibel einsetzbar.

/ CUTTING EDGE TECHNOLOGY

360° 3d-Scanner

3D-Reality per Knopfdruck

Mit professionellen 360º-3D-Scannen kann man ganze Areale von 60cm bis zu 60m Entfernung präzise erfassen.

Dabei werden sphärische 360º-Fotoaufnahmen durch drei Kameras mit 150 Megapixel Gesamtauflösung und Laserscan mit max. 360.000 Messpunkten pro Sekunde erzeugt.

Die Software verbindet die einzelnen Scans automatisch zu einem Gesamtbild, dass wahlweise in 2D oder 3D angezeigt werden kann. Die so entstandenen digitalen Ansichten ermöglichen eine genaue Vermessung der gescannten Areale. Darüber hinaus liefert der die Kamera ein thermales Abbild der Umgebung.

© Leica

3D-Scanner Kamera

Präzise 3D-Modelle von physischen Objekten erstellen

Statt ein Objekt komplett neu zu zeichnen kann man es mit einer Kamera und erweiterter Streifenlicht-Scantechnologie erfassen. Die Software erstellt mit den so gewonnenen Daten ein digitalisiertes 360°-3D-Modell, dass aus Hundertausenden Polygonen besteht, wie eine Figur aus einem Animationsfilm.

Die weitere Modellierung kann dann in den gängigen 3D-CAD Programmen erfolgen.

3D FMD Drucker MakerBot

für einen schnellen und zuverlässigen 3D-Druck

Das FDM-Fused-Despositing Modeling oder auch Schmelzschichtungsverfahren ist eines der gängigsten 3D-Druck-Systeme. Dabei wird eine Kunststofffilament im Druckerkopf geschmolzen und schichtweise aufgetragen.

Der MakerBot ist auch als Open-Source-Community Projekt entstanden. Er soll eine für alle unkomplizierte und zugängliche 3D-Druck Erfahrung bieten. Dazu verarbeitet sämtliche native CAD-Dateien wie Bausätze oder Teile von Baugruppen, ordnet sie im Druckvorbereitungs-Prozess automatisch an und druckt diese. Ergänzt wird der Bedienkomfort durch eine integrierte Kamera, mittels der man mobil den Fortschritt des Drucks im Blick behalten kann.

© MakerBot

3D FDM Druck Prusa

der Open-Source 3D-Drucker

Dies ist einer der beliebtesten und in der Open-Source Community am besten bewertete 3D-Drucker. Man kann den Drucker als Bausatz anfordern oder ein komplett angefertigtes Gerät bekommen.

Der Drucker ist einfach zu bedienen, liefert schnell gute Ergebnisse und zeichnet sich durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

PrusaResearch versteht sich als Open-Source Community. Alle druckbaren Bauteile werden in der eigenen Printfarm mit Prusa-3D Druckern im Prag gedruckt. Darüber hinaus stellen sie ihr eigenes Filament her, um höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

© PrusaResearch

3D FDM Karbon Drucker Onyx One

der Desktop 3D-Drucker für professionelle Anwendungen

Dieser 3D-FDM (Fused Despositing Modeling) Drucker zeichnet sich durch ein neuartiges Filament und die hohe Präzision beim Druck aus.

Der OnyxOne Drucker von Markforged produziert hochsteife und formstabile Teile mit einem perfekten Finish, die für professionelle Anwendungen eingesetzt werden können. Das Kunststofffilament OnyxOne ist dabei mit Karbonfaserstücken versetzt und ermöglicht so Hitze und Chemie resistente Ergebnisse.

Wie bei allen 3D-Druckern spielt auch die Bediensoftware eine entscheidende Rolle um optimale Ergebnisse erzielen zu können.

© Markforged

3D FDM Reinforced Drucker

der professionelle Desktop 3D-Drucker mit kontinuierlichem Faser-Inlay

Das Besondere an diesem 3D-Drucker ist die Möglichkeit Werkteile mit einem kontinuierlichen Faser-Inlay zu drucken. Der MarkTwo von Markforged bietet dazu mit der eigenen Webbrowserbasierten Software ‚Eiger‘ die Möglichkeit den Verlauf des Faser-Inlays genau abzustimmen.

Das hochakkurate Druckerbett erlaubt sogar das Material im Prozess zu wechseln und an gleicher Stelle den Druck fortzusetzen. Mit diesem Verfahren kann eine im FDM-3D-Druck bisher unerreichte Formstabilität erzielt werden und bietet damit neue Einsatzmöglichkeiten

© Markforged

3D SLA Drucker

industrieller 3D-Druck auf Harzbasis

Beim Stereolithographieverfahren werden flüssige Kunstharzstoffe durch einen Laser Schicht für Schicht ausgehärtet. Das Werkstück entsteht dabei in einem Kunststoffbad und nach jeder bearbeiteten Schicht weiter abgesenkt. Diese Methode benötigt beim Drucken Stützstrukturen, die von der Software individuell dem Bauteile angepasst werden.

Formlabs ist einer der führenden Destop-SLA-Drucker. Der Druck überzeugt mit sauberen Details und einheitlichen Druckergebnissen, dank eines Laserstrahls mit hoher Leistungsdichte und einem kompakten System aus Linsen und Spiegeln, um genaue, wiederholbare Druckteile zu ermöglichen.

Inzwischen bietet Formlabs eine Auswahl an über 20 Materialien, um fast jeder Designanforderung gerecht zu werden.

© Formlabs

3D SLS - Selective Laser Sinter Druck

für komplexe Details und bewegliche Teile

Bei diesem Verfahren wird ein Pulver mit einem Laserstrahl ausgehärtet. Hierbei dient das die Form umgebende Pulver gleichzeitig als Stützmaterial, so dass keine extra Stützkonstruktion mitgedruckt werden muss und die Nachbearbeitung der Teile entfällt.

Der gesamte Druckraum kann kompakt ausgefüllt werden so dass eine möglichst kosteneffiziente Produktion erreicht werden kann. Diese Technik ermöglicht es feinste Details und bewegliche Teile zu drucken bei gleichzeitig exzellenter Formhaltigkeit.

© Sinterit

Pocket NC

die 5-Achsen Desktop-CNC-Fräse

Von der 3D-Druck Revolution inspiriert, haben die Macher*innen dieser hochwertigen 5-Achs CNC-Fräse ihren Traum eine Desktopversion zu entwickeln Realität werden lassen. Mit dem dazugehörigen PocketNC Simulator kann virtuell jedes konstruierte Teil abgefahren werden, was Sicherheit bei der Anwendung bietet und sich bestens als Trainingstool eignet.

Die Fräse schneidet von Wax über Plastik und Holz fast alle Materialien mit einer Festigkeit bis hin zu Aluminium.

© Pocket NC

Shaper Origin

die erste handgeführte CNC-Fräse der Welt

Dieses neuartige Werkzeug verbindet Augmented Reality mit flexibler Produktion.
Anhand eines visuellen Markersystems korrigiert die Maschine bei Handführung automatisch seine Position und ermöglicht so maßgenaue und flexible Produktion bei jeder Werkstückgröße.

Das Markersystem, namens ShaperTape, wird in gleichen Abständen auf das Werkstück geklebt. Damit verfolgt die Fräse ihre Position in Bezug zum Werkstück. Während man die Maschine frei von Hand führt werden Ungenauigkeiten ausgeglichen so dass Schnitte präzise und wiederholbar werden. Die Fräse ist für eine Vielzahl an Materialien geeignet wie Holz, Metall, Plastik und Compositewerkstoffe.

© ShaperTools

Laser-Cutter

einfach zum Macher werden

Laser-Cutter sind die beliebtesten neuen Desktop-Werkzeuge. Sie sind sehr einfach zu bedienen und schneiden aus unterschiedlichen flachen Materialien von Holz über Leder bis hin zu Metall beliebig wiederholbare und komplexe Muster aus. Alles was man auf Papier zeichnen kann, kann ausgeschnitten werden.

Das spannende an den Muse LaserCutter von FSLaser ist, dass man ihn aus seiner Box entnehmen kann und so Flächen in jeder beliebigen Größe bearbeiten kann. Darüber hinaus bietet die Webbrowser basierte Software ein umfangreiches Desingtoolkit und eine einfache Integration von Designvorlagen.

Desktop 4-Achs Roboterarm

Robotik- und Automatisierungsentwicklung

Diese kostengünstige Desktopversion bietet für jeden die Gelegenheit den Umgang mit Roboterarmen zu erlernen und zu professionalisieren.

Die benutzerfreundliche Bediensoftware bietet neben dem Scriptmodus eine grafische Programmieroberfläche, die mit Drag’n’Drop die verschiedenen Bewegungsbausteine anordnet.

Auch können Bewegungsabläufe direkt amGerät über eine Teach- und Playback-Funktion beigebracht werden. Mit dem Desktop 4-Achs Roboterarm ist Automatisierung überall möglich.

Website: https://www.dobot.de

Video: https://www.youtube.com/channel/UCgGlyaPWWxKtjHeI-khbHWg

© Dobot

/ EINFACH MACHEN

Wir bieten Workshopformate verschiedener Intensität, um moderne Produktionsmethoden kennenzulernen. Die MakerCubes werden von Trainer*innen vor Ort betreut, die ihr Wissen teilen und in die Bedienung der Maschinen einführen. Die Maschinen können eigenständig genutzt werden. Mit Open-Source-Lehrmaterial kann man weiter in die Nutzung einsteigen oder via Remote Assist werden Trainer*innen bei Bedarf zugeschaltet.

INTRODUCTION

1-2 Tage

Die Maker Kultur ist spannend! Und bietet vielfältige Möglichkeiten - auch bei Ihnen im Unternehmen!

Wir führen Sie an die Technologien heran und identifizieren Anwendungsfälle. Gemeinsam werden Ideen entwickelt und ein erster Prototyp in Angriff genommen. Alles ganz hands-on. Wagen Sie den ersten Schritt!

Erforderliche Vorkenntnisse

Keine

Features

Maker Cube Ihrer Wahl

Betreuung durch einen vor-Ort-Experten für die Nutzungsdauer

ADVANCED

2-5 Tage

Ihre ersten Berührungspunkte mit der Maker Kultur haben Lust auf mehr gemacht!

Wir gestalten gemeinsam mit Ihnen das „mehr“ und blicken in vielversprechende Entwicklungsrichtungen: Prototypen werden weiterentwickelt und die nächsten Schritte konkretisiert! Get it on!

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundlagen des Umgangs mit den im MakerCube enthaltenen Geräten

Features

Maker Cube Ihrer Wahl

Betreuung durch einen vor-Ort-Experten für die Nutzungsdauer

Remote Assist (u.a. Augmented Reality)

PROFESSIONAL

5-10 Tage

Die Maker Kultur hat Sie begeistert und infiziert! Für konkrete Anwendungsfälle und Verfeinerung ihrer Vorhaben muss jetzt ein Maker Cube her!

Bitteschön. Die Bedienung der Geräte und die Realisierung der Objekte überlassen wir Ihnen. Aber keine Panik, wir sind auch bei Bedarf für Sie da. Punktuell vor Ort und immer remote. Seien Sie mutig!

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundlagen des Umgangs mit den im MakerCube enthaltenen Geräten

Features

Maker Cube Ihrer Wahl

Punktuelle Betreuung durch einen vor-Ort-Experten für die Nutzungsdauer

Remote Assist (u.a. Augmented Reality)

/ EVENTS UND WORKSHOPS

MAKERCUBE @FLEET7

Coworking Space trifft auf Maker-Kultur

/ BESSER JETZT ALS SPÄTER

Während der Pilotphase bis Ende 2019 können die MakerCubes von Unternehmen, Start-Ups, Handwerk, Organisationen und Hochschulen kostenfrei angefragt werden. Voraussetzung ist Interesse sich mit digitalen Fertigungsmethoden auseinanderzusetzen, um neue Ideen auszuloten. Die Auswahl geeigneter Maschinen für das jeweilige Vorhaben und die Dauer des Einsatzes werden gemeinsam abgestimmt. Das Projekt wird mit einer Studie begleitet und Sie sind einverstanden im Rahmen eines Interviews daran teilzunehmen.